Hypnose 

Das griechische Wort ”hypnos” bedeutet Schlaf. Aber man schläft in der Hypnose nicht, sondern befindet sich in einem entspannten Zustand, bei dem die Wahrnehmung verändert ist. Jeder Mensch erlebt hypnoseähnliche Zustände im Alltag. z.B. beim Aufwachen oder Einschlafen.

Man kann nicht gegen den eigenen Willen hypnotisiert werden und man ist auch in der Hypnose jederzeit „Herr/Frau der Lage“. Der therapeutische Erfolg der Hypnose beruht aber darauf, dass man bereit ist, mitzuwirken und den Suggestionen des Therapeuten gedanklich zu folgen.

Hypnose wirkt ganzheitlich. Emotionale Ursachen von Krankheiten werden erkannt und behandelt. Dadurch wird der Heilungsprozess auf der geistigen, der emotionalen und der körperlichen Ebene angeregt oder beschleunigt. Hypnose kann deshalb vielfältig eingesetzt werden, z.B. bei Schlafstörungen, Abhängigkeit, Phobien, Essstörungen, Allergien und Schmerzen. Hypnose hat i.d.R. keine Nebenwirkungen und kann gut mit anderen Heilmethoden kombiniert werden.

Der Grad der Hypnotisierbarkeit ist unterschiedlich. Menschen mit guter Vorstellungskraft, oder Kinder sind leichter zu hypnotisieren. Für therapeutische Zwecke reicht bereits eine leichte Hypnose.

Hypnose ist weniger spektakulär als man sich das nach den Showhypnosen im Fernsehen vorstellt. Das Verfahren hat Ähnlichkeit mit Meditation oder Traumreisen. Es wirkt aber über die Suggestionen, die das Unterbewusstsein umprogrammieren, und entfaltet so eine nachgewiesene, beeindruckende therapeutische Wirkung.

Wenn Sie Interesse an einer Hypnosebehandlung haben, vereinbaren Sie bitte einen für Sie unverbindlichen Infotermin. Wenn Sie sich für die Therapie entscheiden und ich auch der Überzeugung bin, dass Ihnen die Hypnose bei der Erreichung des Therapieziels helfen wird, dann kostet Sie die Therapie 60 Euro/Stunde.

Erfahrungsgemäß reichen häufig 4 bis 6 Zeitstunden für eine Therapie aus.

Ohrakupunktur 

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur wurde um 1950 durch den französischen Arzt Dr. Paul Nogier entdeckt. Am Ohr finden sich Reaktionspunkte für alle körperlichen und auch seelischen Bereiche, die im Fall einer Störung reagieren. Die traditionelle chinesische Medizin hat die Ohrakupunktur in die Akupunktur integriert und abgewandelt, so dass beide Schulen nebeneinander bestehen und gleichberechtigt parallel Anwendung finden.

Ohrakupunktur wird in der Schmerztherapie angewandt, bei psychovegetativen Erkrankungen und in der Suchttherapie.

Ich verwende zumeist Dauernadeln, die optisch unauffällig sind und die ein bis zwei Wochen am Ohr verbleiben. Es gibt verschiedene Modelle, die ich Ihnen vor der Behandlung zeige und erkläre. Für Patienten, die eine Abneigung gegen Nadeln haben, ist auch die nicht-invasive Akupunktur mit Samenkörnchen möglich.

Genadelt werden i.d.R. 3 bis 5 Punkte, die physische und psychische Wirkung entfalten sollen. Zur Raucherentwöhnung werden beispielsweise Punkte gewählt, die das Suchtempfinden und die Gemütslage beeinflussen, aber auch solche, die die Lunge zur Regeneration anregen.

Die Behandlung dauert i.d.R. ca. 30 Minuten und das Honorar beträgt entsprechend ca. 30 Euro.


Lit: Ogal, Hans. P, Kolster, Bernhard, C., 2011, Ohrakupunktur für Praktiker, Stuttgart

Phytotherapie 

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) ist die älteste Medizin der Menschheit. Schon unsere Vorfahren aus der Steinzeit sind Kräutersammler gewesen. Es wird angenommen, dass sie dank ihrer natürlichen Lebensweise und ihrer Naturverbundenheit intuitiv wussten, welche Heilwirkung ein Kraut hat.

Viele Beispiele zeigen, dass die in freier Wildnis lebenden Tiere einen erstaunlichen Instinkt besitzen, bei Krankheiten die richtigen Kräuter zu finden. Der hustende Hirsch heilt sich mit dem Verzehr des reizmildernden Lungenkrautes. Bienen schützen die Bienenstöcke vor Viren- und Bakterienbefall, in dem sie das Harz aus Pappelknospen einsammeln und im Bienenstaat auf dem Flugbrett und den Waben teppichartig ausbreiten.

Die Erfahrungen der Pflanzenheiler wurden seit der Antike überliefert und auch in Kräuterbüchern zusammengetragen. Besonders bedeutend war das Werk von Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493 – 1541), genannt Paracelsus.

Zu Paracelsus Zeiten war nicht bekannt, dass Heilpflanzen spezielle Wirkstoffe besitzen, die auf das gesundheitliche Befinden des Menschen heilende Impulse ausüben. Von Inhaltsstoffen, wie wir sie heute im Labor analysieren, hatten sie also keine Kenntnis. Umso erstaunlicher ist es, dass sie trotzdem, ohne diese technischen Hilfsmittel, die Heilkraft der Pflanzen begründen konnten.

Sie nutzten den reichen Erfahrungsschatz ihrer Vorfahren und achteten auf die äußeren und inneren Zeichen der Natur, was als Signaturenlehre bezeichnet wird. Die Pflanze heilt also nicht nur mit ihren Inhaltsstoffen, sondern auch feinstofflich mit Ihrem Wesen.

Beispielsweise die Struktur des Bambusstammes mit seinen Nodien, die einzelnen Wirbelkörpern gleichen, indiziert signaturenmässig den Anwendungsbereich bei Wirbelsäulenbeschwerden. Neuerdings werden tatsächlich Bambusextrakte klinisch bei Bandscheibenbeschwerden mit Erfolg eingesetzt. Der Sonnenhut trägt den botanischen Gattungsnamen "Echinacea", der auf das griechische Wort "echinos = Igel" zurückzuführen ist. Die Blüte hat einen igelköpfigen, stacheligen Fruchtboden, der sich abwehrbereit präsentiert. Diese Erscheinung ist eine bildhafte Signatur für die immunverstärkende Wirkung der Pflanze, die zur Prophylaxe und Behandlung grippaler Infekte eingesetzt wird.

Die Signaturenlehre, die viel über die inneren Wesenheiten der Kräuter aussagt, verlor ihre Bedeutung, nachdem im 17. Jahrhundert versucht wurde, Heilpflanzen aufgrund ihrer substanziellen Anteile wissenschaftlich zu erforschen. Es entwickelte sich die Pharmakologie, die sich ausschließlich mit den Inhaltsstoffen der Kräuter auseinandersetzt.

1805 gelang dem deutschen Apotheker Friedrich Adam Sertürner erstmals der Nachweis des Opiums im Schlafmohn (Papaver somniferum). 1818 isolierte Josef Pelletier das Strychnin aus der Brechnuss und 1819 entdeckte der Chemiker Friedrich Ferdinand Runge (1794-1867) das Coffein der Kaffeebohne.

Mit der Zerlegung der Heilpflanzen in ihre verschiedenen Inhaltsstoffe reduzierte sich die Phytotherapie zu einer biochemischen Wissenschaft und verlor ihren ganzheitlichen Aspekt.

Die Naturheilkunde sieht die Pflanze weiterhin als eine in sich geschlossene Lebensform, die sowohl stoffliche als auch energetische Kräfte in sich vereint, die künstlich in dieser Form und mit dieser Wirkung nicht zu erreichen sind. So hat sich als Gegenpol zur Etablierung der Phytochemie in den letzten Jahren eine wissenschaftliche Richtung der Heilkräuterkunde entwickelt, welche die Erforschung der Wirkungsweise von Arzneipflanzen über den materiellen Aspekt hinaus verfolgt. Die Übergänge von der Phytotherapie zur Homöopathie sind mittlerweile fließend. Die Therapie mit Pflanzenbestandteilen in Tees, Salben, Aufgüssen wird ergänzt durch trifloris-Essenzen, Gemmo-Mazerate (Knospenextrakte) und homöopathische Substanzen.

Zur Behandlung Ihrer Beschwerden mit Phytotherapie gehört eine sorgfältige Anamnese. Zielsetzung ist, Pflanzen zu finden, die mit ihrem Wesen Sie als Menschen heilen, möglicherweise auch verschiedene Beschwerden gleichzeitig. Mein Honorar berechnet sich hierbei nach Zeitaufwand.

Quellen: www.trifloris.ch Bruno Vonarburg (2010) Energetisierte Heilpflanzen


Aromatherapie 

Fussmassage

Die Heilkraft ätherischer Öle wird seit dem Altertum genutzt. Zur Raucherentwöhnung kommen verschiedene Anwendungen zum Einsatz, die das Rauchverlangen abmildern und Stress reduzieren können. Es ist nicht nur schön, die Nase nach jahrelangem Rauchen mit angenehmen Aromen zu verwöhnen, die Wirksamkeit dieser Therapie ist auch durch eine kleine Studie (s. Literatur) wissenschaftlich bestätigt worden.

Ein besonderes Highlight ist die 20-minütige Aroma-Fußreflexmassage mit Aromen, die individuell Ihrer Stimmung und Ihren Geruchsvorlieben angepasst werden. Diese Aroma-Fußreflexmassage können Sie auch separat buchen, wenn Sie sich eine kleine Auszeit gönnen möchten. Das Honorar beträgt 30 Euro, für 3 Behandlungen 70 Euro.

Cordell, B, Buckle, J. 2013: The Effects of aromatherapy on nicotine craving on a U.S. campus: a small comparison study. Journal of Alternative Complement Medicine, 19 (8), S. 709 -713).




Wenn sie weitergehendes Interesse an Aromatherapie haben, haben Sie vielleicht Lust, an einem Seminar/Workshop dazu teilzunehmen. Sie können hier auf der Seite des Bildungsvereins mit der Suchfunktion feststellen, ob in nächster Zeit eine Veranstaltung angeboten wird.

Invasive Therapie/Diagnostik 

Hierunter fällt alles, bei dem Sie (mit einer Nadel) gepiekst werden.

In meiner Praxis kann ich Ihnen Blut für die Labordiagnostik abnehmen. Das wird für Sie an ein Labor versandt und ich bespreche anschließend mit Ihnen die Ergebnisse. Die Kontrolle der Blutsenkung – ein wichtiger Indikator für ein Entzündungsgeschehen im Körper - kann ich in meiner Praxis durchführen.

In Fällen, wo die Aufnahme von Mikronährstoffen über den Magen-Darm-Trakt gestört ist, oder große Defizite bestehen, kann man sie schneller mit Infusionen und Injektionen auffüllen. Auch homöopathische Komplexmittel lassen sich so verabreichen.

Die Baunscheidt-Therapie ist nach Carl Baunscheidt benannt. Dieser litt durch falsche Ernährung an Gicht und entdeckte, dass ihm Mückenstiche Hilfe bei den Gichtschmerzen brachten. Dazu wird ein bestimmter, vorher desinfizierter Bereich mit einer Baunscheidt-Rolle gestichelt. Dies geschieht bevorzugt auf dem Rücken in der Nähe der Wirbelsäule, aber auch an Brustkorb, Armen, Unterschenkeln oder Gesäß. Danach wird die betroffene Stelle mit dem sogenannten Baunscheidt-Öl eingerieben. Dadurch kommt es im betroffenen Areal zu einer Anregung der lokalen Durchblutung. Reflexartig werden auch die Organe angeregt, die mit dem jeweiligen Hautareal in Beziehung stehen. Der Lymphfluss wird angeregt, um Gift- und Krankheitsstoffe aus dem Körper zu leiten. Weil das Verfahren eine Entzündung hervorruft, werden Abwehrprozesse gestartet. Das kann auch die Immunabwehr des Körpers stärken.

Blutegeltherapie:
Die Blutegeltherapie gehört auch zu den sogenannten „ausleitenden Verfahren“. Die Wirksamkeit für verschiedene Indikationen ist wissenschaftlich nachgewiesen. Blutegel für Ihre Behandlung bestelle ich bei der Biebertaler Blutegelzucht. Dort habe ich auch eine Weiterbildung absolviert. Einen guten Bericht dazu finden Sie hier.


Orthomolekulare Medizin - Fehlt Ihnen was? 

Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass eine ausgewogene und bewusste Ernährung entscheidend für eine gute Gesundheit ist. Dabei wird zunehmend die Frage gestellt, ob die heutigen Nahrungsmittel noch für eine gesunde Ernährung ausreichend sind. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff "Orthomolekulare Medizin" oder Mikronährstofftherapie.

Der Begriff "orthomolekular" - wörtlich übersetzt - die "die richtigen Moleküle" – oder sinngemäß: „die richtigen Vitalstoffe" wurde von dem amerikanischen Biochemiker Professor Dr. Linus Pauling (1901 – 1994) geprägt. Der zweifache Nobelpreisträger formulierte bereits 1968 das grundsätzliche Prinzip: "Orthomolekulare Medizin dient der Erhaltung guter Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden sein sollten und für die Gesundheit erforderlich sind".

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren müssen dem menschlichen Organismus regelmäßig in ausreichenden Mengen mit der Nahrung zugeführt werden, da er sie nicht selber produziert. Schon das Fehlen eines einzigen Vitalstoffes kann die Leistungsfähigkeit einschränken: unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit treten auf und können oft nicht erklärt werden. Wenn Menschen besonderen Belastungen ausgesetzt sind, weil sie Stress haben, rauchen, viel Alkohol zu sich nehmen oder auch sehr viel Sport treiben, steigt der Bedarf an Mikronährstoffen.

Beim Konzept der orthomolekularen Medizin sollte beachtet werden, dass es sich dabei um eine alternativmedizinische Methode handelt, für deren Wirksamkeit es bislang noch keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt. Die Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen, die in der orthomolekularen Medizin empfohlen wird, liegt teilweise höher, als sie durch wissenschaftliche Erkenntnisse gerechtfertigt wird. Wobei für verschiedene Vitalstoffe in der Vergangenheit die empfohlenen Werte angehoben wurden, z.B. Vitamin D.

Bei Eigenmedikation und insbesondere bei längerfristiger, unkontrollierter Einnahme von hochdosierten Vitaminpräparaten kann es zu Nebenwirkungen und im Extremfall zu gesundheitlichen Schäden kommen.

Daher ist es sinnvoll, die Therapie von Mangelzuständen mittels Laboruntersuchung zu begleiten. In meiner Praxis kann ich Ihnen Blut zu Untersuchungszwecken abnehmen, sie beraten, welche Werte untersucht werden sollen und die Laboruntersuchung veranlassen.

Literatur: www.gesundheit.de

Bioresonanztherapie 

Die Bioresonanztherapie ist eine noch recht junge Therapieform, welche auf eine Stärkung der körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte abzielt. Sie ist kein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren und gehört, ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren dieser Therapierichtungen, in den Bereich der Alternativmedizin. In der Schulmedizin ist die Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und nicht anerkannt. Dennoch berichten viele Heilpraktiker und Patienten über gute Erfahrungen mit der Therapie.
Der Grundgedanke hinter der klassischen Bioresonanztherapie ist, dass die Zellen, Gewebe und Organe jedes Menschen ein bestimmtes elektromagnetisches Feld erzeugen, welches biochemische Prozesse im Organismus steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsmuster hinterlässt.

Im Organismus vorhandene Fremdstoffe wie Allergene, Schwermetalle, Impfstoffe, Toxine, Bakterien, Viren, Pilze, Amalgam und andere belastende Faktoren wie z.B. chronische Entzündungsherde, Störfelder oder psychischer Stress haben eigene Schwingungen, die die gesunden Schwingungen des Organismus stören.

Bei der Bioresonanztestung wird digital das Gesamtbild der elektromagnetischen Schwingungen des Patienten erfasst und mit bekannten Schwingungen unzähliger pathologischer Substanzen abgeglichen. Auf diese Weise kann das Bioresonanzgerät „disharmonische“ und „harmonische“ Schwingungen voneinander trennen. Die pathologischen Schwingungen werden invertiert und über die Elektroden dem Körper des Patienten zugeführt. Auf gleichem Wege können auch positive Schwingungen von Therapeutika appliziert werden. Diese Informationen sollen den Einfluss der schädlichen Stoffe abschwächen und gleichzeitig den Organismus des Patienten zur Selbstheilung anregen. Mittels Bioresonanztherapie sollen also die natürlichen Selbstheilungskräfte im Körper des Patienten aktiviert werden.

Die Dauer einer Behandlung variiert je nach Therapie. Im Schnitt dauert sie etwa 30 Minuten. Während der Behandlung ist der Patient mit dem BICOM Gerät verbunden. Er kann ganz entspannt sitzen oder liegen. Die Bioresonanzmethode ist ohne schädliche Nebenwirkungen und absolut schmerzfrei.

Ohrakupunktur

Für die Diagnostik biete ich Ihnen die Möglichkeit eines Scans mit dem Bicom BodyCheck. Das ist ein sanftes Analysesystem, das innerhalb kurzer Zeit den energetischen Zustand von Organen, Geweben und Zellen scannen und analysieren und bildlich darstellen kann. Der Patient trägt während des Scans einen Kopfhörer, über den die Analyse erfolgt. Die so gewonnenen Informationen über den Grad aktueller Belastungen, degenerative Prozesse und Ursachen von Beschwerden können in die Empfehlung zu therapeutischen oder vorbeugenden Maßnahmen einfließen.
Die Kosten für die Erstdiagnostik und -behandlung betragen 110,-- Euro, Folgebehandlungen 80,-- Euro pro Stunde.

Einige private Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für eine Bioresonanzbehandlung. Gesetzliche Kassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Krankenkasse, ob und zu welchem Teil Kosten übernommen werden.

Literatur: Dr. med Jürgen Hennecke (2013) Bioresonanz: Eine neue Sicht der Medizin: Grundlagen und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis
www.regumed.de